Nutzerverhalten ist das A und O für die Energiekostenreduzierung!

Nutzerverhalten ist das A und O für die Energiekostenreduzierung!

Energiedienste aller Art_ Wertvolle Tipps: Nutzerverhalten ist für Energieeinsparung fundamental!

Energieeinsparung ist nicht unbedingt mit großen Investitionen abhängig!

  • Individuelle (Benutzerdefiniertes Profil) Einstellung von der HLSK (Heizung, Lüftung, Sanitär und Kühlung) Anlagen (Max. und Min. / Vor- und Rücklauftemperaturen, Verteilungssysteme, Ausschaltzeiten (Sperrzeiten), Einschaltzeiten, Thermostatventile einstellen, Automatisierungstechnik (Heizregler (P/2K) etc.). Nutzerverhalten
  • Integration von Monitoringsgeräte (für Steckdosen und Smartphone Controlling) im Haushalt.
  • Haushaltsgeräte überall auf angemessenen Verbrauch einstellen.
  • Kühlschrank abtauen (Das hängt grundsätzlich mit abgenutzten Dichtungen zusammen, liegt aber auch daran, dass die neuen Kühlschränke oft eine automatische
    Abtauvorrichtung haben) –> Das heißt, je dicker sich das Eis im Kühlschrank angesetzt hat, umso höher ist der Energieaufwand,
    um die Lebensmittel zu kühlen. Energieverbrauch steigt –> Stromkosten steigen.
  • Keine Wäsche in der Wohnung trocknen –> Führt zu hohe Luftfeuchtigkeit –> Kein gesundes Wohnklima in der Wohnung –> Schimmelbefall (Kondenswasser an kühlen Stellen (Fenster- / Türflächen, Wärmebrücken und Außenwände) –> Die Räume müssen mehr gelüftet werden  –> Führt zu mehr Energieverluste (Transmissionswärmeverlust) durch mehr heizen. –>Lösung:  Die Wäsche im Keller trocknen oder Trockner kaufen ( rechnerisch kommt mehr Nuten raus ).
  • Badezimmer Nach dem Duschen und Baden Sofort Lüften –> Am besten durchs Badezimmer-Fenster und falls keines vorhanden, dann besser Fenster einbauen lassen –> Ist das nicht möglich –> Ein Leistungsstarken Badezimmerventilator/Lüfter (Berechnung der Förderleistung des Ventilators in m³/h  z.B.: 5 m²[Fläche] x 2,60 m [Raumhöhe] = 13 m³ [Rauminhalt] –> 13 x 6 [Luftwechsel pro Stunde] = 78 m³/h [Förderleistung] ) einbauen lassen –> Schimmelbefall und hohe Luftfeuchtigkeit (zwischen 40 und 60 % optimal) vermeiden.
  • Beim Kochen Dunstabzugshaube einschalten und  mehr lüften in der Küche.
  • Haushaltsgeräte mit Hocheffizienzlabel kaufen oder alte Geräte gegen hocheffizienten austauschen: ab A-Klasse und Vorwärts mit + –> Führt zu Reduzierung des Energieverbrauchs. Sehr wichtig dabei den spezifischen Energieverbrauch kWh/Jahr und Geräusche des Gerätes beachten (nicht mehr als db(A) re 1 pW (Schallleistung: 1 pW (pico Watt))–>Diese Schallleistung wird durch die Ohren  im Betriebsmodus nicht wahrgenommen. Nutzerverhalten
  • Standby-Modus alle Haushaltsgeräte vermeiden –> Alle Stromverbraucher (nach Zonen aufgeteilt) in der Wohnung zentral über Ein- und Ausschaltknopf  regeln      –> Ein nützliches Mittel sind in diesem Fall auch Mehrfachsteckdosen. –>Resultat: Dadurch werden mindestens 100 Euro Stromkosten jährlich und  je nach Geräteanzahl und Leistung gespart.
  • Stromverbrauch am Stromzähler aufschreiben und kontrollieren –> Es führt zu mehr Einsparmotivation. Nutzerverhalten